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Künstler

Karin Bergdolt, *1968 in Nördlingen
1993-1997 Studium der Kunstpädagogik in Augsburg und München, 1997-2003 Studium der Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste, München. Freischaffend Kunst und Kunstvermittlung/ Seminar- und Lehrtätigkeit.

Lottie Child, *1975
Artist Lottie Child lives in London. She is the founder of Street Training www.streettraining.org an international network of people actively shaping their environments and behaviours with safety and joy. Her practice is one of participatory performance in public space utilising spontaneous interaction and learning. These playful strategies can be conceived as survival skills for the 21st Century that explore notions of play, risk taking and the socially constructed nature of the built environment.
www.malinky.org

Klaus Erich Dietl, *1974 in Rosenheim
Kunststudium in München: Kunst bei Prof. Horst Sauerbruch Malerei, Kunsttheorie bei Dr. Wolfgang Ullrich. Es beschäftigt ihn die Frage, ob und wie sich Bilder und Worte parasitär in unserem Kopf einpflanzen was wir dagegen tun können oder wie wir diese Kräfte umdrehen und nutzen können. Seit 2008 strickt er als Teil des Kollektivs kommando agnes richter an neuralgischen Punkten im Stadtraum Parasiten auf bereits vorhandene Bilder wie etwa Skulpturen oder Werbeplakate.

Florian Froese-Peeck
Der Münchner Künstler studierte an der Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Stephan Huber Bildhauerei. Interaktion mit dem Betrachter und dem (öffentlichen Raum) sind wiederkehrende Elemente seiner Arbeiten, die in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen gezeigt wurden, in den letzten Jahren u.a. „Von der Wahrheit" Lothringer13 / Apollo13, „Erfolg durch Rebellion / Al exito por la rebelion“ Espai Ubu, Barcelona (E) 2009, „Great expectations“ Offspace-Ausstellungsprojekt, München 2010, „Ultima Vista“, Klassenausstellung im Messner Mountain Museum, Cibiana / Mont Rite (I) 2010, „Buddy“, Bundeskunsthalle Bonn, 2011 und aktuell bei der Artionale in München.
Für das Projekt kunstwerkStadt baut Florian Froese-Peeck eine ‘freisprechanlage’. Als Folgeprojekt eines von Sara Duana Meyer für PLATFORM3 kuratierten Projekts zum Thema Meinungsfreiheit bietet die Installation der Meinungsäußerung erneut eine Bühne. Im Innenhof des Rathauses am Marienplatz sowie des Filmmuseums am Jakobsplatz werden ‘freisprechanlagen’ positioniert, die als eine Art archaische Fernsprecher an das gute alte Dosentelefon erinnern. Hier können Passanten mit zufälligen, unbekannten Gesprächspartnern kommunizieren. Oder einfach nur lauschen, was am anderen Ende der Leitung in der Stadt passiert.

Ruth Geiersberger,
Performerin, Schauspielerin und Sprecherin, absolvierte in Paris, Berlin und München ihre Ausbildung in Körperarbeit (Feldenkrais), Gesang und Schauspiel, bevor sie eigene Projekte realisierte. Für ihre Arbeiten, die sie „Verrichtungen“ nennt, geht sie als „Feldforscherin“ auf Erkundung des städtischen Außenraums, um die momentanen Notwendigkeiten zu finden. Auf der Suche nach der „Heimat“ begibt sich die Solo-Künstlerin an ungewöhnliche Orte, die sich in einem sogenannten Wartezustand befinden: am Bahnhof, auf Baustellen, in Kirchen oder im Zoo. Unter Verwendung von multimedialen Mitteln macht sie sich in ihren urbanen Feldforschungen insbesondere die Herstellung von Idyllen, aber auch deren Enttarnung, Verlust und Absturz zum Thema.
Being Performer, actress and speaker, Ruth Geiersberger graduated in body work (Feldenkrais), singing and acting in Paris, Berlin and Munich. For her work that she calls "Verrichtungen", Ruth is kind of a "field researcher" that discovers city outer space and finds current needs. In search of a "home", the solo artist explores unusual places that are in a so-called "wait state": train stations, construction sites, churches or zoological gardens. Using multimedia resources, her urban field- work wants to show in particular the production of idylls, but also their unmasking, loss and crash.
www.verrichtungen.de

Monica Gomis (1973, Spanien)
absolvierte zunächst eine klassische Ballettausbildung. Während eines New York-Aufenthaltes studierte sie „Authentic Movement“ am Laban Institute. Es folgten Zusammenarbeiten mit den Choreografen Trisha Brown, David Zambrano Micha Purucker, Stefan Dreher, Ludger Orlok, Jan Ritsema, Hooman Sharifi, Marten Spanberg und Martin Nachbar (u.a.). 2002 erhielt sie ein Tanzstipendium der Stadt München. Ihr choreografisches Debüt Dilo, aber sag es besser 2mal, can you say it again? entstand 2004. Es folgten zahlreiche weitere Eigenproduktionen, u.a. Hermanas – Gomis & Stucky (2007), A Woman with a Plan (2009) und Catching a Big Fish (2010). Mit ihren Stücken ist Monica Gomis auch auf vielen Festivals vertreten. Wiederholt wirkte sie als Darstellerin und Bewegungscoach an Theaterprojekten mit. In Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Stadt München entwickelte sie 2007 die international besetzte Reihe Body Territories, die sich mit den Schnittstellen von Tanz und Wissenschaft beschäftigt. 

Bert Kramer, *1969
1986-1989 Modedesignstudium und 1989-1994 Innenarchitektur- und Architekturdesignstudium. Seitdem ist er freiberuflich tätig. Er arbeitet an einigen nachhaltigen Projekten, die sich mit dem Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger und deren Lebensraum beschäftigten.

Sara Duana Meyer
ist Kulturmanagerin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet meist interdisziplinär. Vor allem die Grauzonen, Grenzen und deren Überschreitung bestimmen ihr Arbeits- wie Forschungsinteresse. Sie hat sich intensiv mit (globaler) Großstadtliteratur des 21. Jahrhunderts in Bombay/Mumbai befasst und zuletzt ein interdisziplinäres Kunstprojekt in Festivalformat mit dem Titel ‘freisprechanlage. staging opinion’ für PLATFORM3 konzipiert und kuratiert, das Meinungsfreiheit in München und Kairo inszenierte und hinterfragte. Im November 2011 kuratiert sie ein weiteres Projekt im MaximiliansForum. Aktuell beschäftigt sie sich mit den kulturellen und künstlerischen Umbrüchen der arabischen Welt. Für "kunstwerkStadt" entwickelt sie gemeinsam mit Florian Froese-Peeck das Projekt "freisprechanlagen".

Stephanie Müller, *1979 in Rosenheim

1999-2005 Studium der Kommunikationswissenschaft und Soziologie, Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2004 Textilkunst-Projekt rag*treasure. Seit 2006 Klangkunst-Kollektiv beißpony. 2009 bis 2011 Aufbaustudium „Bildnerisches Gestalten und Therapie“, AdBK München.

Patrick von Ridder, *1969 in München
Architekt BDA. 1992-1999 Architekturstudium, Technische Universität München. 2005 Gründung von Palais Mai zusammen mit Ina-Maria Schmidbauer und Peter Scheller. 2007 Korrektur Assistenz am Institut für Entwerfen und Bautechnik Fachgebiet Holzbau, Prof. Hermann Kaufmann.

Achim Sauter, *1980 in Brackenheim
Lebt und arbeitet als Kunstpädagoge und freier Kunstvermittler in Augsburg und München und entwickelt dafür 2011 die ______randstelle. Momentan entsteht KIOSK FRee – eine  temporäre Versuchsanordnung im öffentlichen Zwischenraum. Des Weiteren engagiert er sich in der Museumspädagogik, in Kinder- und Jugendkunstschulen und in freien Kulturprojekten (Department of volxvergnuegen).
Projekte u.a. 2010 „Antifun in der Depression des Fürstentums“, Kunstarkaden München „A8 Richtung Wien“, Platform3 München, 2009 „Raumsonde Alpenblick“, „Junge Atelier“, Platform3 München.

Peter Scheller, *1968 in Wasserburg
Architekt BDA Stadtplaner. 1992-1999 Architekturstudium, Technische Universität München. 2007-2009 Lehrtätigkeit an der TU München am Lehrstuhl für Wohnungsbau und Wohnungswirtschaft, Prof. Peter Ebner. 2005 Gründung von Palais Mai zusammen mit Ina-Maria Schmidbauer und Patrick von Ridder.

Ina-Maria Schmidbauer, *1967 in München
Architektin BDA. 1990-1995 Architekturstudium, Fachhochschule München, 1997-2000 Postgraduiertenstudium Architektur, Kunsthochschule Berlin Weißensee. 2005 Gründung von Palais Mai zusammen mit Peter Scheller und Patrick von Ridder. Seit 2007 Lehrtätigkeit an der TU München am Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung, Prof. Sophie Wolfrum.

Stefan Wischnewski, *1974 in Neumünster
Lebt und arbeitet in München. 2004/05 Studium Konsthögskolan Valand, Göteborg. 1997-2003 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München.

… work in progress | wird laufend ergänzt!